Category: Bewerbe

Jesolo Triathlon -25.09.2010 – Saisonabschluss

Zum Saisonabschluss fuhren wir mit unserem Coach und einigen seiner Schützlingen nach Jesolo und verbrachten ein fast ideales Wochenende. Samstag nach einem ausgibigen Frühstück, freuten wir uns auf eine Schwimmeinheit im Meer. Da in der Nacht auf Samstag  ein heftiges Gewitter niederging, war es ein Kampf gegen die Wellen, bis man weit genug im Wasser war, um endlich ins schwimmen zu kommen. Am Nachmittag besichtigten wir noch die Wettkampfstrecke, bewaffnet mit unseren Rennmaschinen ;P

Der Wettkampftag: Wunderschönes Wetter, ruhiges Meer. Wie bestellt für einen schönen Saisonabschluss. 750 Meter quälte ich mich durchs Meer, bevor es für mich zum ersten mal auf die Radstrecke ging, bei dem Windschattenfahren erlaubt war. Es waren 4 Runden zu je 5km zu fahren und nach mehr als 15km Führungsarbeit, kam ich auf die 2,5km lange Laufstrecke die 2 mal zu laufen war.  Im Ziel warteten schon Markus mit Lissi auf unsere Zielankunft und feuerten uns noch auf der Zielgerade lautstark an.

Nach einem gemeinsamen Essen, ging es dann wieder zurück in die Heimat mit schönen erinnerungen an das tolle Wochenende.

 

 

Der erste Triathlon über die Olympische Distanz

Die Anreise bestritt ich diesmal schon am Vorabend um vollkommen erholt an den Start zu gehen und um die Wettkampfstrecke zu begutachten. Zweiteres gelang mir leider nicht, da das Wetter mit wolkenbruchartigen Regenfällen und Gewittern etwas dagegen hatte.

Der Wettkampftag begann etwas nervös, jedoch mit idealen Wetterbedingung. Nicht all zu heiß, trocken und mit einigen Sonnenstrahlen. Der erste große Triathlon für mich, bei dem an die 1000 Athleten am Start standen und ich bin mittendrin statt nur dabei.

 

Start war um Punkt 10:30 in der ersten Startwelle. Nach ca 100m Kraul merkte ich gleich, dass es nicht mehr sein soll und stieg auf meinen bewährten Bruststil um. Gute 20 Minuten später überholten mich die ersten zwei Athleten der zweiten Startwelle. (Start 10:40). Wie sich später herausstellen sollte, war es unser Trainer, der an diesem Tag dritter in der Gesamtwertung wurde. Nach gut 30 Minuten stieg ich dann aus dem Wasser, musste nur mehr 300m und einen kleinen Treppenlauf zum rettenden Rad überwinden. 

Die Radstrecke führte uns 4x um den Faaker See. Auf der ersten Runde musste ich mir ein Bild von der Strecke machen, um nicht schon nach dem Radfahren komplett ausgebrannt zu sein. Auf der knapp 10km langen Runde, mussten zwei kurze Anstiege überwunden werden mit einem gesamten Höhenunterschied von 85m. Also nicht all zu wild. Nach knapp 1:05 auf dem Rad kam ich etwas erholter als vom schwimmen zum Laufen.

Hier mussten auch 2 Runden mit je 4,8 km zurückgelegt werden. Die Streckenführung ging auf einem recht gut befestigten Weg durch den Wald, mit nicht all zu vielen Schwierigkeiten. Durch den Dauerregen in der Nacht, waren manche stellen ziemlich "gatschig", was aber kein Problem darstellte. Nur 3-4km später überholte mich Markus zum zweiten mal an diesem Tag und feuerte mich beim Überholmanöver, sowie im Zielbereich nochmals an. Das gab nochmals etwas Kraft für die letzte Runde. Mit einer Gesamtzeit von 2:24:12 kam ich dann über die Ziellinie und war eigentlich mit meiner Leistung sehr zufrieden.

 

Gesamtwertug:  332.
Klassenwetung: 17.  (U23)

Mit einem Trainingsaufwand von etwa 4 Stunden und ca 35km, war diese Woche eher unter der Kategorie "Regeneration" einzustufen ;)

Von dem her gibt es auch eher wenig zu berichten… positiv zu Berichten ist vlt das Marcel und ich wieder mal zusammen trainiert haben, was die Motivation doch um einiges steigert :P

 

Zum Bewerb:

wieder mal ein gelungenes Event :) (o.O das sag ich ja fast zu jedem fällt mir grad auf)

Naja, was gibts zu berichten… Bei ca 1000 (ja… tausend) gabs, Gott sei Dank, mehrere Startwellen. Da Marcel und ich selbst ja noch zu Jüngeren gehören waren wir bei der ersten Welle dabei und wurden somit erst kurz vor dem Eintreffen an Land von der 2.Welle überholt :P

Nach dem Ausstieg aus dem Wasser gings ca 300m bis zu Wechselzone und es musste eine aufgebaute Brücke über die Straße bewältigt werden (*phu* glaubt man gar nicht wie anstrengend es sein kann ein paar Stufen hochzulaufen)

Danach gings auch schon aufs Rad, mit welchem der Faaker See 4 mal umrundet wurde. Bei jeder Runde mussten ca. 85 Höhenmeter bewältigt werden.

38km später kam dann das Laufen… genau meine Disziplin *reusper*

Aber auch das war nach 50 Minuten erledigt und ich konnte mir in der reichlich gefüllten Wechselzone noch ein paar Kuchenstücke und Getränke sichern :)

 

Somit war auch dieser Bewerb mit einer Gesamtzeit von 2:36:38, was immerhin knapp 15Minuten schneller als voriges Jahr war, beenden :)

 

Ein kleiner Ausblick auf die nächsten Events:

- 26.September: Sprint-Triathlon in Jesolo

- 10.Oktober: Halbmarathon in Graz, das wird was werden *mhh*

Nach einer recht "gemütlichen" Trainingswoche, welche nur durch ein paar nervige Lerneinheiten für eine Klausur gestört wurde, war es am Samstag wieder soweit, projek-2012.at war wieder am Start!!!

 

Ja was gibt es zu erzählen?!

Ich machs mal kurz und schmerzlos: ein HAMMER Event!

Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen die Organisation ist, wie auch schon letztes Jahr, sehr gut, das Team wirklich nett und hilfsbereit und wie schon in den letzten Jahren war auch noch das Wetter TOP!

 

Nach 750m-Schwimmen, 20km-Radfahren und 5km-Laufen war auch dieser Bewerb vorbei und ich denke wir können auch ganz zufrieden mit unserer Leistung sein:

Marcel war mit einer beachtlichen Zeit von 1:21:51 dritter in der Altersklasse U-23-m

Ich konnte meine Vorjahreszeit mit 1:27:46 um ca. 8 Minuten verbessern und bin damit auch ganz zufrieden :)

Yeah, wieder einnen Sprint-Triathlon gefinisht!

 

Auch wenn die Woche wettermäßig nicht wirklich der Brüller war, war doch wenigstens der Sonntag, mit seinen 25°C fast schon perfekt für einen Triathlon.

 

Zum Triathlon:

Thermentriathlon in Fürstenfeld – einfach nur genial!

Also an diesem Triathlon gibts wirklich nichts auszusetzen, die Organisation ist TOP auch die Strecken sind gut gewählt, auch wenn mir dieses Jahr die 18%-Steigung beim laufen ganz schön zugesetzt hat…

 

Insgesamt konnte ich den Triathlon mit einer Zeit von 1:29:48 finischen!

Mein großes Manko das Laufen hat mich auch diesesmal wieder ganz schön alt aussehen lassen, 32Minuten für die 5km, sind auch trotz der Steigung einfach nicht das Gelbe vom Ei… daran muss und werde ich auch arbeiten ;)

nochmal geb ich mir nicht so ne Blöße!

 

Und damit geht auch diese Woche mit ner Portion Nudeln mit Ei zuende :)

Der erste Bewerb für das projekt-2012.at

Um 6:30 Tagwache begann der Tag mit einer 20 minütigen lockeren Radtour durch Graz. Danach mussten wir noch unsere restllichen Utensilien fertig packen und nach einem gesunden Frühstück starteten wir nach Neuberg/Mürz. Dort angekommen überraschte uns der ziemlich böige und starke Wind. Die Temperaturen lagen um die 15° C. Jetzt ging es zum Wettkampfbüro um die Startnummer zu holen. 1 1/2 Stunden vor dem Start begannen wir mit den Aufwärmen. 15 min Laufen… Dies nutzten wir gleich als Gelegenheit um die Laufstreke zu begutachten. Diese Ging neben dem See, über eine Wiese, dann mit einer leichten Steigung in den Wald, indem sich der Wendepunkt befand. Um 11 Uhr war dann der Start des Kinder Aquathlon, den wir mit Begeisterung verfolgten. Der letzte Athlet (5 Jahre alt) wusste leider nicht wo die Laufstrecke war und irrte mit Tränen in den Augen in die falsche Richtung. Auch durch Zurufe fand er die richtige Strecke nicht. Somit entschloss ich mich mit ihm die 600 Meter ins ziel zu laufen. Beim Zielsprint durch das Zielgelände, überkam ihm wieder der Ehrgeiz und rannte unter tosender Applaus mit einem Lächeln ins Ziel. =)

 

Nun zum Bewerb:

Nach 5 minütigen einschwimmen stellten wir uns zum Start und freuten uns auf diesen Bewerb. Nach dem Startschuss rannten 100 Athleten ins Wasser und das "Schwimmen" begann. Sichtweite lag bei etwa  3 – 5 cm.. Ich versuchte sogar Kraul zu schwimmen, doch dieses Vorhaben gelang mir nicht. Nach ca. 30 Meter kollidierte ich mit einem Mitstreiter und sah dass es einfach keinen sinn macht, weiter zu Kraulen, da kein Platzt vorhanden war um nach vor zu kommen. Dann riss mir auch noch irgendjemand meinen Chip vom Fuß und dachte mir, dass ich diesen Event gleich Abhaken kann. Die Letzten 30 Meter führten dann noch durch einen ziemlich engen Kanal, indem das Tempo nochmals langsamer wurde. Auf dem weg zur Wechselzone versuchte ich mit dem Organisator in Kontakt zu treten, um ihm mitzuteilen, dass mein Chip abgetaucht ist. da verlor ich wieder Wertvolle Zeit, ohne eine konkrete Aussage zu bekommen, ob ich jetzt auch ohne Chip weiter machen kann.

Beim Radfahren war ich dann ziemlich angefressen, und versuchte meine Wut herauszustrampeln.. Bei sehr starkem Gegenwind und leichter Steigung bis zur Wende überholte ich das halbe Feld. in dieser Tonart ging es dann Gott sei dank auch bergab noch weiter, wo ich mich dann mit einem Gel + Trinken versorgte. Hier konnte mir dann ein Motorradfahrer (Rennleitung) , dem ich das mit dem verlorenen Chip mitteilte, sagen, dass ich auch ohne Chip weiter machen kann und darf. =)

Zu beginn des Laufens, top motiviert, habe ich mich wohl ein wenig überschätzt und überpowerte etwas. In beiden Waden bemerkte ich, dass sich ein Krampf anbahnt. Daher musste ich mein Tempo kurzeitig etwas zurückschrauben. Nach ca 2 Minuten spürte ich keine Anzeichen mehr für Krämpfe und konnte mein altes Tempo wieder aufnehmen. Da ich mittlerweile weit und breit keinen Konkurrenten vor bzw hinter mir erkennen konnte, musste ich mein Tempo auch nicht mehr steigern und lief genau nach 37:00 über die Ziellinie.

Gesamtwertug: 17.
Klassenwetung: 6.   (Jg 1990 – 1971)